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Der "Demokratie-Pilgerweg" als themenorientierte, be-
denkende Wanderung kombiniert demokratie-
geschichtliche Reflektion mit Begegnungen und
Gesprächen unterwegs.
Dabei verbindet er nicht nur wichtige Orte unserer
Demokratiegeschichte miteinander, sondern setzt zudem
Impulse, diese Geschichte als Kraftquelle zur Entwicklung
der Demokratie zu nutzen.
Hintergrundartikel, Projekt-Tagebuch und Reflexionen im
Weblog, auch dort freue ich mich auf den Dialog mit Ihnen.
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"Vom Hambacher Schloss zum Brandenburger Tor"
führte der erste Demokratie-Pilgerweg 2007.
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Unter dem Motto
"Vom westfälischen Frieden zur
europäischen Einheit"
startete am
9. Mai 2009 um 10:00h
am Dom zu Osnabrück
der zweite Demokratie-Pilgerweg.
Er führte über den Friedensweg nach
Münster, durch Münsterland und
Niederrhein in die Grenzregionen bis
nach Straßburg und sollte dort am 6.
Juni 2009 enden, dem Vortag der
Europawahl.
Leider zwangen akute gesundheitliche
Gründe in Venlo zum Abbruch.
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Zu den zentralen Anliegen des Demokratie-Pilgerweges
zählen die Gespräche mit interessierten und interessanten
Mitbürgern. Mit Menschen, die sich ihre eigenen
Gedanken machen um die Entwicklung der Demokratie im
"christlichen Abendland".
Gespräche tagsüber am Weg oder mit Begleitern auf dem
Weg werden ergänzt durch die offene
Einladung zum
Abendgespräch am Pilgerkarren.
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Nun laufen die Vorbereitungen zu den nächsten
Demokratiepilgerwegen 2011 und 2013. Ein Freund und
Kollege hält in Peking ausschaue nach einer
Fahrradrikscha, die zum neuen Pilgerkarren umgerüstet
werden kann.
2011 für deren Demokratiepilgerweg unter dem Motto
"Sprache schafft Kultur" um den Bodensee, die drei
Länder deutscher Sprache verbindend.
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Die Planung für 2013 konzentriert sich
auf den Raum der ehemaligen Hanse
und die friesischen Freiheitskämpfe.
Der Kriegsfuß der dithmarscher Bauern
"Kein Herr über mir! Kein Knecht unter
mir!" bietet ein gutes Motto,auf dem
Weg von Lübeck ins Baltikum über
herrschaftsfreie Ordnungen
gemeinwohlorientierten Wirtschaftens nachzudenken.
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